
IBM - 30 neue Storage-Produkte und -Dienste |
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2.500 Mitarbeiter und 2 Milliarden US-Dollar für neues Storage-Portfolio
Mehr als 30 neue oder aktualisierte Storage- und Infrastrukturprodukte hat IBM auf einen Schlag vorgestellt. Daran arbeiteten rund 2.500 Mitarbeiter über drei Jahre und es wurden mehr als 2 Milliarden US-Dollar investiert, um Lösungen für den wachsenden Speicherbedarf der nächsten Jahre anzubieten. Denn IBM geht davon aus, dass der sogenannte "Information Footprint" jedes einzelnen Menschen von heute durchschnittlich 1 TByte bis 2020 auf mehr als 16 TByte steigen wird.
Für IBM ist es die bislang nach eigenen Angaben größte Vorstellung von Storage-Produkten und -Diensten. Darunter Technik, die in IBMs Forschungslabors entstanden ist, als auch Technik, die IBM in den letzten Jahren mit seinen zahlreichen Übernahmen hinzugekauft hat.
IBM geht davon aus, dass die heutige IT-Infrastruktur nicht für die Anforderungen der rund zwei Milliarden Internetnutzer gemacht sind, die es nach aktuellen Schätzungen bereits 2011 geben wird, und schon gar nicht für das Internet der Dinge mit rund einer Billion vernetzter Gegenstände.
Neu ist unter anderem IBM XIV, ein hoch skalierbares Plattenspeichersystem, das aus der Übernahme von XIV hervorging. Eine grid-basierte Architektur soll für einfache Verwaltung, hohe Leistung und Skalierbarkeit sorgen. Aufgebaut ist das System aus linuxbasierter Standardhardware, bei der jede Komponente mit jeder anderen über Gigabit-Ethernet verbunden ist.
Das IBM XIV kann mit maximal 180 SATA-Festplatten bestückt werden, verfügt über 15 Prozessoren, eine interne Switch-Kapazität von 168 GBit/s, 120 GByte Cache-Speicher, 24 Fiber-Channel-Ports und sechs iSCSI-Ports, die über Gigabit-Ethernet realisiert werden. Dazu kommen redundant ausgelegte Komponenten, Mechanismen für automatische Optimierungen und Sofort-Snapshots, die die Leistung nicht beeinträchtigen sollen. Die Wiederherstellung einer Festplatte mit 1 TByte soll innerhalb von 30 Minuten möglich sein.
Das IBM System Storage DS5000 ist die mittlerweile siebte Generation von IBMs Midrange-Speichersystem, das sich im laufenden Betrieb um zusätzliche Schnittstellen und Speicherplatz erweitern lässt.
Das neue Scale Out File Services (SOFS) soll es erlauben, hoch skalierbare, global verteilte NAS-Systeme aufzusetzen. Daneben liefert IBM neue Daten-De-Duplikationssoftware und -hardware aus, die IBM mit der Übernahme von Diligent Technologies im April 2008 erwarb. Redundante Daten sollen sich um den Faktor 25:1 reduzieren lassen.
Ergänzt werden die neuen Produkte unter anderem durch Backupdienste, um Daten außerhalb des eigenen Unternehmens zu speichern. Ebenfalls zum Thema Backup passt das neue Bandspeichersystem TS3500, das auf gleichem Raum dreimal mehr Bänder unterbringen soll als sein Vorgänger.
Einen Überblick der rund 30 neuen IBM-Produkte und-Dienste gibt IBM unter ibm.com/systems/storage. (ji)
WTMO erhält Auftrag für über 120 Server |
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Augsburg, Juni 2008
Die WTMO Deutschland GmbH erhält einen Rahmenauftrag von über 120 Server mit einem Auftragswert von über 1 Mio. EUR.
Geliefert werden bis Mitte 2009 Hochleistungs-Serversysteme des Herstellers Hewlett-Packard.
Neben dem Beschaffungsprozess, beinhaltet der Auftrag auch die Zwischenlagerung sowie die Konfiguration und Installation der Systeme. Die Auslieferung erfolgt per Abruf, just-in-time.
Nähere Informationen erhalten Sie auf Anfrage unter news(at)wtmo.com.
Fujitsu Siemens Computers kündigt proaktive Services an |
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Ab September liefert der Hersteller Systeme mit Remote-Support-Lösung aus
Fujitsu Siemens Computers (FSC) will ab September erste Computer mit einer Softwarekomponente ausliefern, die Störungen proaktiv identifiziert und behebt. Auf Wunsch soll zudem ein Servicetechniker im Ernstfall aus der Ferne mittels der Remote-Support-Lösung "Questra IDM Application Suite" auf das System zugreifen können.
Beginnend mit den Industrie-Standard-Servern vom Typ Primergy wird Questra in Zukunft auf jedem von FSC produzierten oder im Zuge der Managed Services verwalteten Computersystem bereitgestellt. Damit sollen IT-Probleme unmittelbar nach ihrem Auftreten oder sogar im Voraus erkannt und behoben werden - und das in den meisten Fällen ohne Eingriffe vor Ort.
"Die IT-Systeme und Infrastrukturen werden immer komplexer und dynamischer. Es bedarf detaillierter Informationen zum Ist-Zustand von Computern und Rechenzentren, um die Verfügbarkeit und die Sicherheit der Systeme zu erhöhen", sagt Richard Schlauri, Executive Vice President der Infrastructure Services von FSC. Die Kunden könnten künftig von einer Kombination aus proaktivem Remote Monitoring und automatisierter Problemlösung profitieren.
Die Questra-Lösung erfasst detaillierte Daten zu Störungen sowie Systemkonfigurationen. Diese werden dann in ein System eingespeist, das direkt mit einer SAP-Applikation für Customer Relationship Management (CRM) kommuniziert. "Probleme beim Melden von Störungen über Telefon oder E-Mail an einen Helpdesk-Mitarbeiter gehören damit der Vergangenheit an, denn die moderne Maschine-Maschine-Kommunikation ist effizienter und kann sogar das Auftreten von Problemen verhindern", so Schlauri.
(Quelle: ZDNET.de)
WTMO gewinnt immer mehr das Vertrauen neuer Kunden |
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Augsburg, April 2008
Durch die ständige Erweiterung der Produktpalette und laufende Optimierung der Geschäftsprozesse, konnte die WTMO Deutschland GmbH in den letzten 6 Monaten über 40% Kundenzuwachs verzeichnen.
Die Bestandskundenpflege wurde durch die personellen Erweiterungen im Backoffice gefestigt.
An der Stelle danken wir allen Neu- und Bestandskunden für das entgegengebrachte Vertrauen.
Die WTMO versteht sich als ein äußerst kundenorientierter IT-Systemlieferant. Die Kernkompetenzen sind individuelle Beratungen und Umsetzungen, Konfigurationen und Installationen, IT-Beschaffung und Bevorratung; neben weltweiten just-in-time Lieferungen.
Wir setzen auch weiterhin auf Wachstum, so dass die Erwartungen für das GS2008 um 8% nach oben korrigiert wurden.
Nähere Informationen erhalten Sie auf Anfrage unter news(at)wtmo.com.
WTMO verkauft bisher 5000 Displays |
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Augsburg, Juni 2008
Die WTMO hat in den letzten 6 Monaten mehr als 5.000 Displays (div. Marken) absetzen können.
Das Unternehmen erfreut sich steigender Beliebtheit bei Mittelstand und Großunternehmen, so dass der Absatz im Vergleich zum Vorjahr um ca. 120% gesteigert werden konnte.
Künftig soll das Geschäftfeld für Displays, TFTs und TV-Technologien weiter ausgebaut werden.
Wir erwarten steigende Absatzzahlen für das neue Geschäftsjahr (Juli 08).
Nähere Informationen erhalten Sie auf Anfrage unter news@wtmo.com.
WTMO Kundenbefragung 2007/2008 |
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Augsburg, Juli 2008
Zum Geschäftsjahresabschluss der WTMO (Ende Juni 2008) haben wir unsere Kunden nach Ihrer Zufriedenheit befragt. Bewertet wurden u.a. auch Service, Liefertreue, Preise/Leistung, RMA Abwicklung, Erreichbarkeit, Zuverlässigkeit.
Die jeweiligen Ergebnisse entnehmen Sie bitte hier
Rambus reicht Patentrechtsklage gegen Nvidia ein |
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Grafikkartenhersteller soll 17 Patente für Speichercontroller verletzt haben
Rambus hat am Donnerstag bei einem Bezirksgericht in Kalifornien eine Patentrechtsklage gegen Nvidia eingereicht. Der Grafikkartenhersteller soll 17 Patente verletzt haben, die Rambus an Technologien für Speichercontroller hält.
Die Patentverletzungen hat Rambus in Chipsätzen, Grafik- und Multimedia-Prozessoren von Nvidia ausgemacht. Das Unternehmen verlangt, dass Nvidia die Herstellung und den Vertrieb der betroffenen Produkte einstellt und Schadenersatz in nicht genannter Höhe leistet.
Laut Rambus-Anwalt Tom Lavelle ist die Klage der letzte Ausweg, nachdem sein Unternehmen erfolglos versucht hat, Nvidia zum Kauf von Lizenzen zu bewegen. Er hoffe trotz der Klage noch auf eine außergerichtliche Einigung. Nvidia hat sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert.
(Quelle: ZDNET.de)
WTMO erhält von APRICORN den Distributionsstatus |
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Augsburg, März 2008
Apricorn Inc. ist ein führender Hersteller von externen Festplattenlösungen speziell für den mobilen Einsatz.
Das Unternehmen fertigt bspw. biometrisch verschlüsselte HDDs nach dem neuesten Stand der Technik. Der Zugriff auf die USB-Festplattenlösungen werden neben der 128 Bit AES Verschlüsselung, auch durch einen im Gehäuse integrierten Fingerabdruck-Sensor geschützt.
Eine spezielle, sog. 16-Punkt-Kugelaufhängung (Anti-Schock-Montage) sorgt für geringste Erschütterungen und verlängert somit die Lebendauer der Festplatte und sichert damit Ihre wichtigen Daten.
Die WTMO Deutschland GmbH ist strategischer Vertriebs- und Distributionspartner der Apricorn (www.apricorn.com) in Deutschland.
Das komplette Produktportfolio wird bis Ende April in unserem Webshop aufgenommen. Bis dahin möchten wir Sie bitten Ihre Anfragen per Email an salesforce(at)wtmo.com zu richten.
Nähere Informationen erhalten Sie auf Anfrage unter news(at)wtmo.com.
Philips verkauft PC-Monitorsparte nach China |
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TPV Technologie darf Geräte weiterhin unter der Marke Philips vermarkten
Philips plant, seine PC-Monitorsparte "IT Displays" an das chinesische Unternehmen TPV Technology zu verkaufen. Der Deal werde voraussichtlich bis Ende des Jahres abgeschlossen sein, teilte der niederländische Elektronikkonzern mit.
Die Geräte sollen im Rahmen einer Lizenzvereinbarung weiterhin weltweit unter der Marke Philips beworben und vermarktet werden. Im Gegenzug beteiligt TPV Philips am Umsatz der Monitorsparte.
Der Verkauf von IT Displays ist laut Philips ein weiterer Schritt, um die Profitabilität seines Bildschirmgeschäfts zu steigern. Eine ähnliche Vereinbarung wie mit TPV hatte der Hersteller bereits im April 2008 getroffen: Damals lagerten die Niederländer ihre nordamerikanische Fernseherproduktion an das japanische Unternehmen Funai aus.
(Quelle: ZDNET.de)
Microsoft kündigt kostenlose Servervirtualisierung an |
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Windows Server 2008 R2 soll Live-Migration unterstützen
Innerhalb der nächsten 30 Tage will Microsoft den Hyper-V Server 2008 veröffentlichen und kostenlos zum Download anbieten. Dabei soll es sich um eine spezielle Servervirtualisierungslösung handeln. Im selben Zeitraum soll auch System Center Virtual Machine Manager 2008 erscheinen.
Der Microsoft Hyper-V Server 2008 basiert auf dem Hypervisor Hyper-V und soll eine gegenüber Windows Server mit Hyper-V vereinfachte Virtualisierungslösung sein. Die Software ist darauf optimiert, Windows und Linux zu virtualisieren. Innerhalb von 30 Tagen will Microsoft das Produkt zum kostenlosen Download bereitstellen.
Ebenfalls innerhalb von 30 Tagen soll System Center Virtual Machine Manager 2008 erscheinen, mit dem sich verschiedene Virtualisierungslösungen verwalten lassen. Microsoft unterstützt Windows Server 2008 Hyper-V, Microsoft Virtual Server 2005 R2, Microsoft Hyper-V Server 2008 sowie VMware Virtual Infrastructure 3.
Ferner hat Microsoft eine Live-Migrations-Funktion für seinen Hypervisor entwickelt. Die soll aber erst in Windows Server 2008 R2 enthalten sein, das gerüchteweise 2010 erscheinen soll. Voraussichtlich im Oktober 2008 wird Microsoft jedoch mehr zur nächsten Windows-Generation verraten. (js)
Neue Technik komprimiert Musik 1000-mal stärker als MP3 |
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Computer reproduziert Klänge nach menschlichem Vorbild
Forscher der US-Universität Rochester haben einen Weg gefunden, mit dem sich Musikstücke etwa 1000-mal stärker als mit dem bekannten MP3-Codec komprimieren lassen. Zu Demonstrationszwecken wurde ein 20 Sekunden langes Klarinettensolo auf eine Dateigröße von weniger als einem einzigen Kiloyte herunterkodiert.
Der Ansatzes der Forscher: Töne werden nicht wie bisher aufgezeichnet, sondern direkt durch den Computer reproduziert. Dieser orientiert sich wie im Fall des Klarinettensolos sehr stark an den realen physikalischen Eigenschaften des jeweiligen Instruments und auch desjenigen Menschen, der es spielt.
"Wir haben es hier mit einem Reproduktionssystem für Musik zu tun, das den Menschen zum Maßstab nimmt", erklärt Mark Bocko, Professor für Elektro- und Computertechnik und Mitentwickler der Technologie, gegenüber dem US-Wissenschaftsmagazin Science Daily. Es gehe den Forschern nicht darum, Musik in spezieller Form aufzuzeichnen, sondern das Spiel von Musikern vom Computer so realitätsgetreu wie möglich reproduzieren zu lassen.
Um so nahe wie möglich an die Realität heranzukommen, hat das Forschungsteam deshalb ein virtuelles Modell eines Klarinettenspielers entwickelt, das Fingerspiel, Atemstärke und den verwendeten Lippenanpressdruck nachempfinden soll. Laut Bocko hat die angewandte Methode das Potenzial, die Zukunft der Musik entscheidend mitzuprägen.
"Ich glaube, wir haben die absolut geringste Datenmenge gefunden, die nötig ist, um ein Musikstück zu reproduzieren", sagt Bocko. Neben der Reduktion der Datengröße hofft der Forscher auch, dass seine Entwicklung computergenerierter Musik mehr Ausdruck verleihen und eines Tages vielleicht Computerstimmen zu mehr Natürlichkeit verhelfen wird.
(Quelle: ZDNET.de)
Dell baut erneut Stellen ab |
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Bisher genannte Zahl von 8800 wird sich erhöhen
Dell will mehr Stellenkürzungen vornehmen als ursprünglich geplant. Wie CEO Michael Dell gestern bekannt gab, sollen im laufenden Quartal noch mehr als die bisher vorgesehenen 8800 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Genaue Angaben, wie viele Angestellte betroffen sein werden, wollte er jedoch nicht machen. Man sei mit dem gegenwärtigen Zustand nicht zufrieden und wolle das beheben. Weitere Gründe für den neuerlichen Stellenabbau nannte der CEO nicht.
Bislang sind rund 5500 Mitarbeiter entlassen worden. Erst am Dienstag hatte das Unternehmen die Schließung einer seiner Produktionsstätten angekündigt. Ein Kostensenkungsprogramm soll in den nächsten drei Jahren Einsparungen von bis zu 3 Milliarden Dollar bringen.
(Quelle: ZDNET.de)
WTMO liefert 280 PCs an Behörden aus |
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Augsburg, Juni 2008
Die WTMO Deutschland GmbH erhält einen Auftrag zur Lieferung und Installation von 280 PC-Systemen inkl. Software, Displays und Peripherie.
Der Auftraggeber ist eine süddeutsche Behörde.
Neben dem Beschaffungsprozess, beinhaltet der Auftrag auch die Konfiguration und Installation der Systeme. Die Auslieferung erfolgt in einem Los zum gewünschten Termin.
Nähere Informationen erhalten Sie auf Anfrage unter news@wtmo.com.
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