
Für nächstes Jahr sind auch Festplatten mit einer Speicherkapazität von 2 Terabyte geplant
Laut Seagates CEO Bill Watkins will das Unternehmen nächstes Jahr SSDs und 2-Terabyte-Festplatten auf den Markt bringen. Das berichtet PC World. Die Entscheidung kommt nicht ganz unerwartet, hatte Seagate doch bereits im vergangenen Sommer erstmals angekündigt, in den SSD-Markt einsteigen zu wollen.
Mit seiner ersten SSD adressiert Seagate zunächst Unternehmen, da hier die Bereitschaft und die finanziellen Möglichkeiten am größten seien, für schnelle SSDs hohe Preise zu zahlen. SSDs für Privatanwender will Seagate vorerst nicht anbieten: Für den Consumer-Markt, der von Produkten mit hohen Kapazitäten und sehr günstigem Preis-pro-GByte-Verhältnis dominiert werde, seien SSDs momentan noch nicht interessant. Er wolle aber nicht ausschließen, in einigen Jahren auf den Consumer-Zug aufzuspringen. Derzeit stellen SSDs aufgrund der hohen Preise im Privatanwender-Bereich laut Watkins aber noch keine ernstzunehmende Konkurrenz für Festplatten dar.
(Quelle: ZDNET.de)
Augsburg, Juni 2008
Die WTMO Deutschland GmbH erhält einen Rahmenauftrag von über 120 Server mit einem Auftragswert von über 1 Mio. EUR.
Geliefert werden bis Mitte 2009 Hochleistungs-Serversysteme des Herstellers Hewlett-Packard.
Neben dem Beschaffungsprozess, beinhaltet der Auftrag auch die Zwischenlagerung sowie die Konfiguration und Installation der Systeme. Die Auslieferung erfolgt per Abruf, just-in-time.
Nähere Informationen erhalten Sie auf Anfrage unter news(at)wtmo.com.
Übernahme soll noch im dritten Quartal abgeschlossen werden
VMware hat mit B-hive Networks einen Anbieter von Application-Performance-Software übernommen. Über den Kaufpreis haben die Unternehmen Stillschweigen vereinbart.
Die von B-hive entwickelte Technologie soll die Überwachung von virtuellen Maschinen vereinfachen: VMware plant, künftig proaktives Leistungsmanagement und Service-Level-Reports für Applikationen anzubieten, die sowohl auf Servern als auch auf Desktops innerhalb virtueller Maschinen laufen.
Zudem will VMware die im israelischen Herzliya ansässige Forschungs- und Entwicklungsabteilung des 2005 gegründeten Privatunternehmen aus San Mateo (Kalifornien) zum neuen Entwicklungszentrum des Gesamtkonzerns ausbauen. Die Übernahme wird voraussichtlich noch im dritten Quartal abgeschlossen werden.
(Quelle: ZDNET.de)
Augsburg, April 2008
Durch die ständige Erweiterung der Produktpalette und laufende Optimierung der Geschäftsprozesse, konnte die WTMO Deutschland GmbH in den letzten 6 Monaten über 40% Kundenzuwachs verzeichnen.
Die Bestandskundenpflege wurde durch die personellen Erweiterungen im Backoffice gefestigt.
An der Stelle danken wir allen Neu- und Bestandskunden für das entgegengebrachte Vertrauen.
Die WTMO versteht sich als ein äußerst kundenorientierter IT-Systemlieferant. Die Kernkompetenzen sind individuelle Beratungen und Umsetzungen, Konfigurationen und Installationen, IT-Beschaffung und Bevorratung; neben weltweiten just-in-time Lieferungen.
Wir setzen auch weiterhin auf Wachstum, so dass die Erwartungen für das GS2008 um 8% nach oben korrigiert wurden.
Nähere Informationen erhalten Sie auf Anfrage unter news(at)wtmo.com.
Augsburg, Juni 2008
Die WTMO hat in den letzten 6 Monaten mehr als 5.000 Displays (div. Marken) absetzen können.
Das Unternehmen erfreut sich steigender Beliebtheit bei Mittelstand und Großunternehmen, so dass die der Absatz im Vergleich zum Vorjahr um ca. 120% gesteigert werden konnte.
Künftig soll das Geschäftfeld für Displays, TFTs und TV-Technologien weiter ausgebaut werden.
Wir erwarten steigende Absatzzahlen für das neue Geschäftsjahr (Juli 08).
Nähere Informationen erhalten Sie auf Anfrage unter news@wtmo.com.
Augsburg, März 2008
Die PNY Technologies, Inc. ist einer der führenden Hersteller von SPEICHERLÖSUNGEN, GRAFIK-BOARDS und FLASH MEDIA Produkten.
Das ISO9001-registrierte Unternehmen hat seit seiner Gründung stetig Wachstum und Erfolg erzielt, das Produkt- und Serviceangebot auf neue Verteilungswege erweitert und hebt sich durch seine einzigartige Fähigkeit, erstklassige Produkte und wertschöpfende Leistungen an alle seine Kunden zu liefern, von der Masse ab.
Die WTMO Deutschland GmbH ist seit jüngstem OEM-Partner der PNY Technologies.
Eine gemeinsame Entwicklung von kundenspezifischen USB-Sticks setzt das Fundament einer strategischen Zusammenarbeit.
Die Unternehmen haben die Absicht bei div. Projektsituationen künftig eine enge Kooperationen einzugehen.
Nähere Informationen erhalten Sie auf Anfrage unter news(at)wtmo.com.
Asus hat ein Software Development Kit (SDK) für seinen Eee PC freigegeben. Damit lassen sich selbst entwickelte Anwendungen für das 7-Zoll-Display des Mini-Notebooks anpassen und in die Xandros-Linux-Oberfläche integrieren.
Die Tool-Sammlung umfasst Xandros Desktop Open Circulation Version 4.5, Eclipse, Qt, ein Qt-Plug-in für Eclipse und einen Xandros-Assistenten zum Erstellen von Debian-Paketen. Neben der Software liefert Asus auch Dokumentationen mit, welche die Einbindung selbst erstellter Programme in die Oberfläche des Eee PC erklären.
Das SDK läuft nicht von CD, sondern muss installiert werden. Das rund 1,2 GByte große Paket steht seit kurzem auf der Asus-Website zum Download bereit.
(Quelle: ZDNET.de)
Augsburg, März 2008
Apricorn Inc. ist ein führender Hersteller von externen Festplattenlösungen speziell für den mobilen Einsatz.
Das Unternehmen fertigt bspw. biometrisch verschlüsselte HDDs nach dem neuesten Stand der Technik. Der Zugriff auf die USB-Festplattenlösungen werden neben der 128 Bit AES Verschlüsselung, auch durch einen im Gehäuse integrierten Fingerabdruck-Sensor geschützt.
Eine spezielle, sog. 16-Punkt-Kugelaufhängung (Anti-Schock-Montage) sorgt für geringste Erschütterungen und verlängert somit die Lebendauer der Festplatte und sichert damit Ihre wichtigen Daten.
Die WTMO Deutschland GmbH ist strategischer Vertriebs- und Distributionspartner der Apricorn (www.apricorn.com) in Deutschland.
Das komplette Produktportfolio wird bis Ende April in unserem Webshop aufgenommen. Bis dahin möchten wir Sie bitten Ihre Anfragen per Email an salesforce(at)wtmo.com zu richten.
Nähere Informationen erhalten Sie auf Anfrage unter news(at)wtmo.com.
Jede zweite telefonische Hilfe ist nur ausreichend oder mangelhaft.
Die Stiftung Warentest berichtet in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test über die Leistungen der Hotlines von Notebook-Herstellern. Demnach wurde nur die Hälfte der telefonischen Anfragen vollständig oder annähernd gelöst. Beim E-Mail-Support half sogar nur jede fünfte Antwort weiter. Erstmals konnten die Tester aber auch zwei Hotlines mit "gut" bewerten.
Der billigste Support war gleichzeitig der schlechteste: LG war kaum in der Lage, auch nur eines der gestellten Probleme zu bewältigen. Den Mitarbeitern fehlte es eindeutig an Fachkenntnissen. Stattdessen versuchten sie, die Kunden rasch wieder aus der fast kostenlosen Leitung zu werfen. Der Umkehrschluss "teure Hotline, guter Service" gilt aber auch nicht: Mit im Schnitt 31,60 Euro pro Anruf war Apple mit Abstand am teuersten, konnte aber dennoch nur befriedigende Lösungen anbieten.
Dass es auch vergleichsweise günstig und trotzdem gut geht, beweisen Medion und Fujitsu Siemens. Für rund 5 Euro respektive 3,50 Euro pro Problem boten beide Firmen einen guten Service. Die Medion-Hotline löste als einzige im Test vier von fünf Problemen vollständig. Die schlechteste Bewertung mit der Note "mangelhaft" erhielten Asus, BenQ, Lenovo und LG.
(Quelle: ZDNET.de)
Forrester Research hat mit einer Umfrage unter 2300 Großunternehmen für Microsofts Windows Vista einen Anteil von 6,3 Prozent in 2007 ermittelt. Gleichzeitig stellten die Forscher fest, dass sich Windows XP ungebrochener Beliebtheit erfreut.
Entgegen dem Wunsch von Microsoft hat Vista vor allem Windows 2000 in Unternehmen abgelöst. Der Anteil des derzeit ältesten Betriebsystems aus Redmond sank 2007 um etwa 6 Prozentpunkte, was der Verbreitung von Vista entsprach.
Für 2008 prognostizierte Forrester ebenfalls keine rosigen Aussichten. Angesichts der Veröffentlichung von Windows 7 im Jahr 2009 könnten einige Unternehmen von ihren Plänen für einen Vista-Umstieg absehen, erklärten die Marktforscher.
Die Studie zeigt auch, dass der Internet Explorer zunehmend unter Druck gerät. Insgesamt verloren alle Versionen des Internet Explorer zusammen rund 10 Prozent Marktanteil. Die Version 7 konnte in den ersten 15 Monaten nach ihrer Veröffentlichung nur einen Anteil von 30 Prozent unter den 50.000 Umfrageteilnehmern erreichen.
Im gleichen Zeitraum ersetzte die Version 2.0 von Mozillas Firefox ihren Vorgänger fast vollständig. Die meisten Anwender, die dem Internet Explorer den Rücken kehrten, wechselten zu Firefox. Dementsprechend stieg dessen Anteil um 9 auf 18 Prozent.
(Quelle: ZDNET.de)
Computer reproduziert Klänge nach menschlichem Vorbild
Forscher der US-Universität Rochester haben einen Weg gefunden, mit dem sich Musikstücke etwa 1000-mal stärker als mit dem bekannten MP3-Codec komprimieren lassen. Zu Demonstrationszwecken wurde ein 20 Sekunden langes Klarinettensolo auf eine Dateigröße von weniger als einem einzigen Kiloyte herunterkodiert.
Der Ansatzes der Forscher: Töne werden nicht wie bisher aufgezeichnet, sondern direkt durch den Computer reproduziert. Dieser orientiert sich wie im Fall des Klarinettensolos sehr stark an den realen physikalischen Eigenschaften des jeweiligen Instruments und auch desjenigen Menschen, der es spielt.
"Wir haben es hier mit einem Reproduktionssystem für Musik zu tun, das den Menschen zum Maßstab nimmt", erklärt Mark Bocko, Professor für Elektro- und Computertechnik und Mitentwickler der Technologie, gegenüber dem US-Wissenschaftsmagazin Science Daily. Es gehe den Forschern nicht darum, Musik in spezieller Form aufzuzeichnen, sondern das Spiel von Musikern vom Computer so realitätsgetreu wie möglich reproduzieren zu lassen.
Um so nahe wie möglich an die Realität heranzukommen, hat das Forschungsteam deshalb ein virtuelles Modell eines Klarinettenspielers entwickelt, das Fingerspiel, Atemstärke und den verwendeten Lippenanpressdruck nachempfinden soll. Laut Bocko hat die angewandte Methode das Potenzial, die Zukunft der Musik entscheidend mitzuprägen.
"Ich glaube, wir haben die absolut geringste Datenmenge gefunden, die nötig ist, um ein Musikstück zu reproduzieren", sagt Bocko. Neben der Reduktion der Datengröße hofft der Forscher auch, dass seine Entwicklung computergenerierter Musik mehr Ausdruck verleihen und eines Tages vielleicht Computerstimmen zu mehr Natürlichkeit verhelfen wird.
(Quelle: ZDNET.de)
Bisher genannte Zahl von 8800 wird sich erhöhen
Dell will mehr Stellenkürzungen vornehmen als ursprünglich geplant. Wie CEO Michael Dell gestern bekannt gab, sollen im laufenden Quartal noch mehr als die bisher vorgesehenen 8800 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Genaue Angaben, wie viele Angestellte betroffen sein werden, wollte er jedoch nicht machen. Man sei mit dem gegenwärtigen Zustand nicht zufrieden und wolle das beheben. Weitere Gründe für den neuerlichen Stellenabbau nannte der CEO nicht.
Bislang sind rund 5500 Mitarbeiter entlassen worden. Erst am Dienstag hatte das Unternehmen die Schließung einer seiner Produktionsstätten angekündigt. Ein Kostensenkungsprogramm soll in den nächsten drei Jahren Einsparungen von bis zu 3 Milliarden Dollar bringen.
(Quelle: ZDNET.de)
Augsburg, Juni 2008
Die WTMO Deutschland GmbH erhält einen Auftrag zur Lieferung und Installation von 280 PC-Systemen inkl. Software, Displays und Peripherie.
Der Auftraggeber ist eine süddeutsche Behörde.
Neben dem Beschaffungsprozess, beinhaltet der Auftrag auch die Konfiguration und Installation der Systeme. Die Auslieferung erfolgt in einem Los zum gewünschten Termin.
Nähere Informationen erhalten Sie auf Anfrage unter news@wtmo.com.